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Elterninformationen

Elterninfos

  1. Was ist der knipsclub?

    Der knipsclub ist eine sichere Foto-Community für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

    Auch junge Kinder in Deutschland nutzen zunehmend digitale Medien. So sind bereits 71 Prozent der 6- bis 13-Jährigen selbst Internetnutzer*innen. Unter ihnen sind 43 Prozent jeden oder fast jeden Tag online, wie die Studie Kindheit, Internet, Medien 2020, kurz KIM-Studie, ergab. Neben Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsmöglichkeiten finden Kinder im Internet auch Gelegenheiten zur Selbstdarstellung, z. B. in Social-Media-Angeboten wie TikTok. Solche Plattformen bergen neben Vorteilen auch Risiken wie Cybergrooming oder Onlinemobbing. Daher sind sie für jüngere Kinder nur bedingt geeignet. TikTok ist beispielsweise erst ab 13 Jahren freigegeben. 

    Sichere Fotoplattform für Kinder

    Mit dem knipsclub, der Fotocommunity für Kinder von 8 bis 12 Jahren, wurde eine Plattform geschaffen, auf der Kinder eigene Fotos veröffentlichen und mit anderen teilen können – im sicheren Rahmen einer geschlossenen Community. Kinder fotografieren gern und sehen sich auch gern Bilder an, die andere Kinder gemacht haben. Im knipsclub können diese Interessen auf einer sicheren Plattform bedient werden.

    Zudem erhält Ihr Kind zahlreiche Informationen rund um das Thema Fotografie und wird angeregt, diese Infos und Tipps selbst kreativ umzusetzen. Dazu dient beispielsweise die Aktion „# des Monats“ sowie die zahlreichen kindgerechten Artikel zum Thema Fotografie.

    Förderung von Medienkompetenz

    Der knipsclub informiert Kinder durch Animationen, Videoclips und Mitmachaktionen über Fotografie und sicheres Verhalten im Internet. knipsi, das Maskottchen des knipsclubs, erklärt auch schwierige Sachverhalte auf einfache und kindliche Weise, beispielsweise mit den Trickfilmen im Bereich „knipsis Online-Ratschläge”. So werden den Kindern wichtige Kompetenzen vermittelt, die sie für die spätere Nutzung von Social-Media-Angeboten benötigen, zum Beispiel Informationen über Datenschutz, Bildrechte und sichere Kommunikation mit anderen.

    Unterstützungsangebote von und für Eltern

    Kinder stark zu machen für den Umgang mit Medien ist nicht nur das Ziel von Medienkompetenzförderung, sondern in unserer digitalisierten Welt auch eine zentrale Erziehungsaufgabe. Vor allem jüngere Kinder im knipsclub benötigen noch die Unterstützung ihrer Eltern. Deshalb finden Sie hier ausführliche Informationen zur Konzeption des knipsclubs sowie dazu, wie Sie Ihr Kind im knipsclub begleiten und Medien sinnvoll in den Familienalltag einbauen können.

    Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kind viel Spaß beim Fotografieren und hoffen, dass Sie im knipsclub viele neue Ideen für gemeinsame Familien-Fotoprojekte finden. Falls Sie Fragen, Kritik oder Anregungen haben sollten, schreiben Sie uns jederzeit gern eine E-Mail an knipsclub@jff.de.

  2. Das Konzept des knipsclubs

    Design und Navigation

    Jedes Modul des knipsclubs ist speziell für Grundschulkinder und Computeranfänger entwickelt worden. Eine klare Grafik, viele Symbole und auch Animationen erleichtern Kindern das intuitive Navigieren durch die Seite.

    Überschaubarkeit trotz Angebotsvielfalt

    Obwohl die Seite Kinder nicht überfordert und übersichtlich in der Menüführung ist, gibt es in einem sicheren Rahmen jede Menge zu entdecken: Zuerst einmal Spiel, Spaß und Tipps rund um Fotografie. Das eigene Profil, auf dem die Kinder sich und ihre Fotos nicht nur präsentieren können, sondern dabei auch lernen, worauf sie achten müssen und wo die Grenze zwischen privat und öffentlich verläuft. Außerdem können sie sich auf anderen Profilen umschauen, sich dort Ideen holen, Sticker an andere Kinder verschenken, die ihr Lob für etwas ausdrücken oder etwas direkt kommentieren.

    Jeden Monat neue Aktionen

    Mit den monatlich wechselnden Aktionen werden die Kinder dazu aufgefordert, sich mit bestimmten Aspekten der Fotografie – inhaltlich und ästhetisch – auseinanderzusetzen. Diese Aktionen sind sowohl Aufforderungen, passend zu bestimmten Ereignissen oder Jahreszeiten zu fotografieren, als auch Anregungen, mit der eigenen Kamera zu experimentieren: Tiefenschärfe, Formate, Einstellungsgrößen – es gibt viel zu entdecken. Wenn Sie als Eltern Ihre Kinder dabei aktiv unterstützen, können gemeinsame Familienprojekte daraus werden.

  3. So können Sie Ihr Kind im knipsclub begleiten

    Auch wenn der knipsclub eine sichere Plattform für Ihr Kind darstellt, sollten Sie es bei der Nutzung begleiten.

    Social-Media-Angebote und Internet-Communitys bieten eine Menge Möglichkeiten. Im knipsclub können Kinder sich beispielsweise selbst mit ihren Fotos präsentieren oder andere Fotos anschauen und bewerten. Damit sie dabei keine negativen Erfahrungen machen, gibt es einige Dinge zu beachten.

    Wir begleiten unsere jungen Nutzer*innen zwar mit vielen Tipps und Hinweisen, doch auch Ihre Unterstützung ist gefragt. Schauen Sie sich die Seite zunächst gemeinsam mit Ihrem Kind an und entscheiden Sie dann, ob es den knipsclub allein nutzen darf.

    Alleinige Nutzung oder Familienprojekt?

    Trauen Sie Ihrem Kind die alleinige Nutzung zu, verdeutlichen Sie ihm, dass es sich jederzeit bei Ihnen melden sollte, wenn es etwas nicht versteht oder sich bei etwas unwohl fühlt. Machen Sie den knipsclub auch im Familienalltag zum Thema und fragen Sie regelmäßig nach, wie es läuft. So behalten Sie den Überblick darüber, welche Erfahrungen Ihr Kind online macht.

    Möchten Sie lieber dabei sein, wenn Ihr Kind den knipsclub entdeckt? Dann machen Sie doch ein Familienprojekt daraus. Erstellen Sie gemeinsam das Profil Ihres Kindes, füllen Sie zusammen die Fotoalben und machen Sie gemeinsame Fotoausflüge, passend zum # des Monats.

    Auch online gelten Regeln

    Wir weisen Ihr Kind gleich bei der Anmeldung darauf hin, welche Regeln es im knipsclub zu beachten gilt. Diese Regeln sollten Sie gemeinsam besprechen. Gerade schwierige Sachverhalte wie das Urheberrecht oder das Recht am eigenen Bild kann Ihr Kind besser verstehen, wenn Sie mit ihm darüber reden und Nachfragen möglich sind.

    An verschiedenen Stellen im knipsclub wird Ihr Kind erneut darauf aufmerksam gemacht, dass es bestimmte Regeln beachten muss. Somit wird der Blick der Kinder immer wieder dafür geschärft, dass das Internet nichts vergisst – erst recht nicht, wenn es um die Veröffentlichung von Bildmaterial geht.

    Im eigenen Profil muss Ihr Kind sich bei jedem Bild neu entscheiden, ob nur es selbst, Freund*innen oder der ganze knipsclub das Foto sehen dürfen. Damit wollen wir die Kinder dafür sensibilisieren, dass jedes Bild, das man einer gewissen Öffentlichkeit präsentiert, auch Reaktionen und Konsequenzen hervorruft, die nicht nur positiv sein müssen.

    Kein Zugriff für unangemeldete Gäste

    Nicht angemeldete Besucher*innen der Website erhalten keinen Zugriff auf die Fotos Ihres Kindes. Auch über Suchmaschinen können Fotos und Daten Ihres Kindes nicht gefunden werden. Die einzige Ausnahme: Einige Fotos der „#-des-Monats-Aktion“ sind auf der Startseite auch für unangemeldete Besucher*innen zu sehen. Darauf weisen wir ausdrücklich bei der „#-des-Monats-Aktion“ hin. Eine Jury wählt die Fotos aus, die auf der Startseite veröffentlicht werden. Diese Jury besteht aus Redakteur*innen des knipsclubs. Sie achtet selbstverständlich darauf, dass keine unvorteilhaften Fotos ausgewählt werden.

  4. Tipps zum Medienumgang 8- bis 12-Jähriger

    In unserer mediatisierten Welt kommen auch schon jüngere Kinder mit Medien in Berührung.

    Wie 8- bis 12-Jährige Medien nutzen

    Medien nehmen im Alltag 8- bis 13-jähriger Kinder eine zunehmend wichtige Rolle ein. Sie wachsen in Familien auf, in denen in der Regel ein sehr breites Medienrepertoire vorhanden ist. Fast alle Familien verfügen über einen Internetzugang sowie Smartphones/Handys und Laptops/Computer. In etwa 70 Prozent der Familien sind unter anderem Spielekonsolen vorhanden und etwas weniger als die Hälfte besitzt Tablets, Fernsehgeräte mit Internetzugang oder verwendet Streamingdienste wie Netflix. Digitale Sprachassistenten wie Alexa kommen in zwölf Prozent der Haushalte vor, so die Studie Kindheit, Internet, Medien (KIM-Studie) 2020.

    Aufgrund dieser Verflechtung mit dem Familienalltag kommen auch jüngere Kinder zwangsläufig mit digitalen Medien in Berührung. Die meisten von ihnen nutzen sie auch selbst schon aktiv – 71 Prozent der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sind selbst Internetnutzer*innen. Online können sie auch auf ungeeignete Inhalte stoßen. Eine Begleitung durch Sie als Eltern ist daher sehr wichtig.

    Spezielle Angebote für Kinder

    Grundsätzlich ist es sinnvoll, auf Angebote speziell für Kinder zurückzugreifen, wie zum Beispiel den knipsclub. Suchmaschinen, die die jungen Nutzer*innen nur auf für sie geeignete Seiten führen, sind beispielsweise www.fragfinn.de und www.blinde-kuh.de. Auch beliebte Apps bieten zum Teil Kinderversionen ihrer Anwendungen an, die einen größeren Schutz für Heranwachsende gewährleisten sollen. Beispiele für solche Apps sind YouTube Kids und der KIKA Player.

    Bei Kindern zwischen 8 und 12 Jahren sollte es weitere Regeln für die Nutzung von Online-Angeboten geben.

    Zeitliche Grenzen setzen

    Es ist natürlich spannend, sich im Internet zu informieren, zu spielen und im knipsclub Fotos hochzuladen bzw. anzuschauen – deshalb vergessen Kinder dabei oft die Zeit. Damit Ihr Kind genügend Ausgleich und Alternativen zur Mediennutzung hat, sollten Sie die Zeit im Internet begrenzen. Wie viel Zeit Sie Ihrem Kind dafür genau zugestehen sollten, kann nicht pauschal beantwortet werden. Jedes Kind ist anders und reagiert unterschiedlich auf digitalen Input. Entscheidend ist zudem auch, was das Kind mit Medien macht. Beispielsweise kann es online auch für die Schule recherchieren.

    Dennoch sind klare Regeln bei Kindern im Grundschulalter wichtig. Eine Möglichkeit zur individuellen Einteilung der Online-Zeit können Mediengutscheine sein, beispielweise für 15 Minuten Bildschirmzeit. Diese Gutscheine bekommt Ihr Kind jede Woche und es teilt sie sich selbst ein. So können Sie die Selbstständigkeit Ihres Kindes fördern. Darüber hinaus kann es sich beispielsweise auch etwas Zeit aufsparen, um das eigene Profil im knipsclub zu verschönern oder tolle Fototipps zu recherchieren. Auch ein Handybett oder ein Vertrag, in dem die Bildschirmzeiten festgeschrieben sind, können sinnvoll sein.

    Ein Vorbild sein – auch im Netz

    Ihr Kind orientiert sich auch in seinem Medienverhalten stark an Ihren Gewohnheiten, Wertschätzungen und Meinungen. Deshalb sollten Sie auch in diesem Bereich ein Vorbild sein. Das gilt beispielsweise für die Zeit, die Sie an Tablet, Smartphone & Co. verbringen, sowie für den Wert, den Sie Informationen aus dem Internet beimessen.

    Gerade Informationen, die beispielsweise schnell per Messenger verbreitet werden, sollten hinterfragt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, was Fake News sind und wie man diese erkennt.

    Gemeinsam das Netz entdecken

    Ihr Kind ist ab etwa 9 Jahren in einem Alter, in dem es fordert, ab und an auch mal allein im Netz unterwegs sein zu dürfen. Diesem Wunsch sollten Sie nur unter bestimmten Bedingungen nachkommen.

    Zum einen können Sie sich eine Filtersoftware besorgen, mit der Black- und Whitelists erstellt werden können. Diese sorgen dafür, dass Ihr Kind nur bestimmte Seiten abrufen kann. Sprechen Sie aber auch immer wieder darüber, warum gewisse Seiten gesperrt sind, damit es für Ihr Kind nachvollziehbar wird.

    Moderate Kindersicherungen wie die FritzBox-Kindersicherung oder das Jugendschutzprogramm JusProg können zusätzliche Sicherheit bieten. Allerdings ist kein Schutz perfekt oder absolut sicher. Vielleicht verfügt Ihr Kind über die nötige Medienkompetenz, um beispielsweise Ihre Fritzbox zu hacken und so die Sicherheitseinstellungen zu umgehen. Oder Ihr Kind wird bei Freund*innen oder Bekannten mit Seiten konfrontiert, die nicht für es geeignet sind. Deshalb ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Kind über seine Erfahrungen im Netz reden und das Internet immer wieder zum Gesprächsthema machen.

    Außerdem sollten gemeinsame Erfahrungen weiterhin die Regel sein, sodass Sie Ihrem Kind sogleich die Strukturen, wirtschaftlichen Hintergründe, Kostenfallen und Inhalte erklären können. Erst wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind sicher genug ist, können Sie diesen festen Rahmen etwas aufbrechen. Ein eigener Internetzugang im Alter von 8 bis 12 Jahren ist noch nicht empfehlenswert. Ein gemeinsamer Familien-PC erfordert zum Beispiel genaue Absprachen und erleichtert damit auch die Begleitung der jungen Nutzer*innen.

    Über Risiken sprechen

    Sie sollten Ihr Kind darüber hinaus für Datensparsamkeit im Netz sensibilisieren. Dazu gehört beispielsweise, niemals private Daten wie Telefonnummern oder Adressen in Social-Media-Angeboten oder Communitys wie dem knipsclub zu hinterlassen. Außerdem gilt es, genau zu überlegen, welches Bildmaterial man der Öffentlichkeit preisgeben will.

    Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, was privat ist und warum die Veröffentlichung mancher Daten ihm schaden kann (Das peinliche Bild). Machen Sie auch klar, dass man sich wehren kann, wenn man sich bedroht, belästigt oder beleidigt fühlt. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.